Endlich ist es wieder so weit. Als Ziel der diesjährigen Fotoreise hatten wir uns den “Ruhrpott” ausgewählt. Hier wollen wir Zeitzeugen der industriellen Revolution bis heute fotografieren. Wieder mal eine ganz neue Herausforderung für Thomas Sebald, Bernd Passauer, Franz Weikmann, Günther Rehm und mich. Unser Refugium ist in Neuss, nicht ganz die Mitte des Geschehens, aber dafür hatten wir ein optimal für uns geeignetes Haus gefunden – Danke Dir Günther, für die perfekte Organisation der Unterkunft.

Unsere Reise dauerte 1 Woche, vom 7.5. bis zum 14.5.2015. Beginnend mit dem Blog heute, werden wir in den folgenden Blogs jeweils einen Tag der Reise fotografisch dokumentieren.

8.5.2015: Zunächst fahren wir zum Duisburger Innenhafen. Der Innenhafen hat sein Gesicht komplett gewandelt. Geprägt durch die Holzindustrie und später durch Getreidemühlen trug der Innenhafen viel zur wirtschaflichen Entwicklung Duisburgs bei. Nach dem Ende der Getriedemühlen in den 1960er Jahren, wandelte sich der Innenhafen zu einem beschaulichen Freizeithafen, an dessen Ufer sich unter anderem Museen, Bürogebäude und öffentliche Einrichtungen befinden.

Roland Seichter

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Roland Seichter

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Roland Seichter

Roland Seichter

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Der Duisburger Innenhafen liefert eine Vielzahl von Fotomotiven, von klein, bis ganz groß. Wir halten uns allerdings nicht allzu lange dort auf, weil der nächste Höhepunkt des Tages schon auf uns wartet: Das UNESCO Weltkulturerbe Zeche Zollverein in Essen!

Fotografenherz, was willst Du mehr! Das 1851 bis 1986 aktive Steinkohlebergwerk und nun als frei begehbares Gelände gestalteter Industriepark, bietet genügend Betätigungsfelder für den ambitionierten Fotografen.

Günther Rehm

Günther Rehm

Günther Rehm

Günther Rehm

Günther Rehm

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Roland Seichter

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Günther Rehm

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Roland Seichter

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Günther Rehm

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Roland Seichter

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Roland Seichter

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Roland Seichter

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Das dort ebenfalls vorhandene Ruhr-Museum hatten wir dabei schon gar nicht mehr besucht. Statt dessen bekamen wir eine exklusive Fotoführung in der Kokerei Zollverein, die ebenfalls auf dem weitläufigen Gelände zu finden ist.

Günther Rehm

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Roland Seichter

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Günther Rehm

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Roland Seichter

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Günther Rehm

Günther Rehm

Günther Rehm

Günther Rehm

Günther Rehm

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Roland Seichter

Roland Seichter

Roland Seichter

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Günther Rehm

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Roland Seichter

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Damit nicht genug, die blaue Stunde kündigt sich langsam an. Wir nutzen die verbleibende Zeit, um wieder zurück nach Duisburg zu fahren – wer übrigens im Ruhrpott auf Fotoreise geht muss einplanen, dass erhebliche Strecken per Auto zurückzulegen sind. Der Landschaftspark Duisburg Nord, kurz LaPaDu, ein stillgelegtes Hüttenwerk, ist am Wochendenende abends beleuchtet und eignet sich somit hervorragend für Fotografie zur blauen Stunde bzw. in der Nacht. Kleiner Tipp für Nachahmer: man muss nicht unbedingt auf die Aussichtsplattporm steigen, manchmal finden sich die besseren Standpunkte für tolle Motive am Boden. Der Abend zeigt uns aber konkret, dass wir im Verlauf unserer Reise doch häufiger am Abend fotografieren werden.

 

Günther Rehm

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Roland Seichter

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Roland Seichter

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